Aktuelles
05./06.10.2026
PRAG
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Internationales Forschungs-
kolloquium
Kosmologische / differentielle Anthropologie:
Tod–Geschlecht–Arbeit–Spiel
Mit Beiträgen von
Gabriel Lago Barroso (Leuven)
Jakub Čapek (Prag)
Agostino Cera (Ferrara)
István Fazakas (Wuppertal)
Sandro Herr (Wuppertal)
Annette Hilt (Karlsruhe)
Robert Lehmann (Hildesheim)
Sandra Lehmann (Wien)
Burkhard Liebsch (Bochum)
Aurélie Névot (Paris)
Cathrin Nielsen (Wuppertal)
Lutz Niemann (Prag)
Karel Novotný (Prag)
Cornelia Rémon (Ludwigsburg)
Hans Rainer Sepp (Prag)
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Veranstalter:
Dr. Cathrin Nielsen, EFZW
Prof. Dr. Karel Novotný, Prag
22.09.2025 — 23.09.2025
PRAG
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Workshop—
Weltdenken und New Ontologie
Mit Beiträgen von
Sandro Herr:
„Posthumane Welt: Ein Dialog zwischen Eugen Fink und den Neuen Materialismen“
Karel Novotný:
„Ontologische Indifferenz. Fink und Patočka“
Cathrin Nielsen:
„Bühne-der-Welt. Entanglement und Kosmologische Differenz“
James Mensch:
„Fink and Husserl on the Worldhood of the World“
Jaroslava Vydrová:
„Patočka and Plessner on Elements of Space“
Till Hammer:
„Weltzugang und Weltverantwortung mit Finks Kosmologie“
Thérèse Gräff:
„Eugen Fink und die Neuen Materialismen: Begegnungen an den Rändern des Subjektiven“
Thomas Arnold:
„Vom Ende der Korrelation. Phänomenologien des Todes“
Alžbeta Kuchtová:
„Human Relations to the World: Enemy-Friendship Dynamics Revisited“
Lutz Niemann:
„Zuhause im gebrochenen Ganzen. Fink und Haraway“
Vanessa Schmitz:
„Zwischen uns. Mit Fink und Haraway über die Facetten unseres Mit-Ein-Ander(s)“
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Veranstalter:
Lutz Niemann, Prag
Dr. Sandro Herr, EFZW
Aus dem Nachlass
Beiläufiges. Zur Vorlesung über Grundfragen der antiken Philosophie <1947–1948>
(3) Was ist die Wiederbegegnung mit dem archaischen Denken? Ist dies eine „Wiederholung“, die wir noch leisten können? Aber stehen wir noch in der „Erfahrung“ von „Einsheit von allem, was ist“? Der Anfang ist nicht abgetan. Nie wurde ursprünglicher gedacht als in der Morgenhelle der Philosophie.
Wir können Kenntnis nehmen und nichts verstehen. Oder ist es eine Möglichkeit unseres Daseins, hinter den weltlichen Dingen noch den Einheitsgrund zu denken, nicht im ziellosen unbestimmten [ahnungs]voller Gefühle, aber im Denken <bricht ab>
Das Namenlose zu denken. Das Namenlose und ihm Raum zu geben.
Ontologie als die Bemühung, das Seiende in seinem Sein zu denken und zu entfalten und zuvor und ursprünglicher, das Sein in sich selbst zu denken und das Namenlose, das keinen Namen braucht, weil es immer sich ins Werden wirft und immer scheint
14. — 16.09.2022
WUPPERTAL
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Internationale Forschungstagung
Eugen Fink und die Antike
Mit Beiträgen von
Igor Mikecin:
„Die philosophische Geschichtlichkeit und der griechische Anfang der Philosophie“
Virgilio Cesarone:
„Philia, Amicitia, Freundschaft als Lebens- und Weltverständnis“
Simona Bertolini:
„Die antike Philosophie und die kosmologische Reduktion“
Alexander Schnell:
„Die ,Sache des Denkens‘ in Finks und Heideggers Heraklit-Seminar. Zur ontogenetischen Funktion des Blitzes bei Heraklit“
Alina Noveanu:
„,Hören des Ungedachten‘. Zu Finks und Heideggers Heraklit-Seminar“
Riccardo Lazzari:
„Finks phänomenologische Interpretation von Parmenides‘ Lehrgedicht“
Petar Šegedin:
„Die Umkehr Platons. Zu Finks Auffassung des Begriffs der ,paideia‘ in Platons Politeia“
Julia Pfefferkorn:
„Paideia, Wein und Altersstufung. Finks Nomoi-Deutung“
Damir Barbarić:
„TAXIS TOU CHRONOU. Zu Finks Anaximander-Auslegung“
Dominique Epple:
„Über Möglichkeit und Unmöglichkeit der ontologischen Erfahrung in Eugen Finks Anaximander-Auslegung“
Eleonora Degli Esposti:
„,The enigma of the beginning‘. Bewegung as Original Problem in Fink and Patočka“
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Veranstalter:
Prof. Dr. Alexander Schnell, EFZW
Dr. Cathrin Nielsen, EFZW